Terrarium bezugsfertig

Schlüsselfertige Exklusiv-Terrarien

Hier zeigen wir Ihnen einen kleinen Auszug aus unserem Terrarienangebot.

Um Ihnen die Vielfältigkeit unseres Betriebes näher zu bringen, erklären wir Ihnen, wie wir Ihr individuelles Terrarium planen, gestalten bzw. worauf es ankommt. 

 


Hier finden sie unser Angebot unterschiedlicher Dekorarten 


Wüstenterrarium besandet

Unsere vollbesandeten Rückwände für Wüstenbewohner, stehen in der Beliebtheitsskala ganz weit oben.

Die helle Besandung besticht nicht nur durch ihre Optik, sondern erfüllt einige wichtige Aufgaben.

 

Viele Reptilien neigen dazu, von Stein zu Stein zu springen. Findet das Tier dabei nicht ausreichend Halt, besteht die Gefahr eines Absturzes.

Um ein Abrutschen zu verhindern und damit verbundenen Verletzungen wie z. B. Knochenbrüche vorzubeugen, bietet die Oberfläche dem Bewohner den benötigten Halt beim Klettern.

 

Auch spitzen Krallen, mit denen andere Terrarienbewohner bzw. deren Besitzer verletzt werden können, wird oft zu wenig Beachtung geschenkt. Mit Hilfe der Sandstruktur bekommen Krallen den notwendigen Schliff und kürzen sich von selbst. Darüber hinaus wird dem Tier eine wichtige Häutungshilfe geboten. 

 

Die Besandung findet in mehreren Schichten statt. So entsteht eine sehr robuste, langlebige Oberfläche.

Für die Reinigung empfehlen wir heißes Wasser, einen Schwamm und eine Nagelbürste.  

 

 

Das nächste wichtige Augenmerk wird auf die Aufteilung der einzelnen Felselemente gerichtet. Nicht nur optisch, sondern auch sinnvoll und überlegt, wird jeder Teil der Rückwand gesetzt.

Der Grund dafür:  Reptilien sind wechselwarme Tiere.

Was bedeutet das genau? Vergleichen wir einmal den Menschen mit einem Reptil. Der Mensch als Warmblüter hat eine konstante Körpertemperatur. Wie auch bei vielen anderen Warmblütern schlägt das Herz in regelmäßigen Abständen. Ist die Aussentemperatur kalt, schlägt das Herz schneller und erhöht den Blutdurchfluss im Körper, sodass die Körpertemperatur aufrechterhalten bleibt. Erst wenn die Umgebungstemperatur erheblich abfällt und das Herz diese Aufgabe nicht mehr stemmen kann, werden einzelne Körperteile wie Füße und Hände benachteiligt, indem die Durchblutung reduziert wird. Es werden nur noch lebenswichtige Organe versorgt.


Wüstenterrarium Linie *historisch*

Wechselwarme Tiere sind jedoch von der Umgebungstemperatur abhängig. Ist die Temperatur passend, schlägt das Herz in seinem normalen Rhytmus. Sinkt die Umgebungstemperatur, sinkt auch die Herzfrequenz. Das Tier wird träge. Bei Reptilien reicht dafür schon eine geringe Temperaturabweichung nach unten.

Auch der Prozess der Verdauung kommt dadurch ins stocken. Verdaut ein Reptil die Nahrung nicht richtig, können irreplerable Schäden bishin zur Vergiftung und dem Tod führen. Wird die Temperatur deutlich unterschritten, drohen Erkältung, Erfrierung bishin zum qualvollen Tod. Im Terrarium besteht jedoch vielmehr die Gefahr nach obenhin. Also durch Überhitzung bzw. Verbrennungen, wegen unzureichendem Abstand zum Leuchtmittel bzw. zu starken Wattagen. Jedes Leuchtmittel hat seinen optimalen Abstand. Dieser wird nicht an die Oberfläche der Liegefläche angepasst, sondern an die Höhe des darunter liegenden Tieres.

Um dem zuletzt angesprochenen Punkt entgegenzuwirken und die richtigen Verhältnisse in Punkto Temperatur zu schaffen, werden Liegeflächen im genauen Abstand zum Leuchtmittel gesetzt. Auch die optimale UV-Versorgung wird dadurch gewährleistet.   

   



Wüstenterrarium Outback

Der kühlste Punkt im Terrarium befindet sich unter den Eckelementen. Gleichzeitig wird den Tieren eine optimale Versteckmöglichkeit geboten.

Die Tiere fühlen sich sicher, daher werden diese Plätze auch sehr gerne zur Eiablage genützt.

Naht die Winterzeit, ist oft zu beobachten, dass die Bewohner darunter ihr Winterquartier finden. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass sich das Tier sicher fühlt und das Versteck für seinen Besitzer einsehbar ist. Unnötiges Hantieren im Terrarium entfällt dadurch.


Wüstenterrarium Outback

Die Kombination aus Feuchtbereich und Trockenbereich ist dem Randgebiet zwischen Regenwald und Savanne nachempfunden und stellt somit den idealen Lebensraum für z. B. den Königspython dar. Durch das setzen der richtigen Leuchtmittel, wird im Feuchtbereich eher die Luft rund um das Leuchtmittel erwärmt und weniger die Bodenfläche. So entsteht eine höhere Feuchtigkeitsaufnahme in der Luft, wogegen im Trockenbereich eher Halogenspots zum Einsatz kommen. Bei Halogenspots wird die Wärme gebündelt und kann somit auf einen Punkt ausgerichtet werden, um einen zentralen Sonnenplatz zu schaffen.

 

Bei der Rückwand wird besonders auf die Oberfläche geachtet. Um Verletzungen durch abstehende Spitzen vorzubeugen, werden die Rückwände geglättet und verschliffen. So entsteht eine trockenrauhe, wasserabweisende Struktur, welche dem Tier bei der Häutung sehr entgegenkommt und leicht zu reinigen ist.


Python- Terrarium mit Wasserbecken und Termitenhügel

naturnahes Python- Terrarium

Regenwaldterrarium mit lebender Bepflanzung

 


Bepflanztes Terrarium für Chamäleon

Regenwaldterrarium für Fidschi- Leguane

Kronengecko-Terrarium

Terrarium für Pracht-Erdschildkröten

Terrarium mit Unterbau

 



Grosses Terrarium für ein Tejupärchen





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